Molekularbiologie im heutigen LebenDie Molekularbiologie ist ein Teilgebiet der Biologie, der Wissenschaft vom Lebendigen. Dieser Teil der Biologie befasst sich mit dem Lebendigen im molekularen Bereich, also den Vorgängen innerhalb einer Zelle und dem Zusammenwirken und der Interaktion von RNA und DNA mit Proteinen. Der noch verhältnismäßig junge Zweig der Wissenschaft beschäftigt sich also mit den kleinsten Einheiten des Lebendigen. Bei der Biologie auf molekularer Ebene sind die im makroskopischen Bereich offensichtlichen Unterschiede zwischen Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen nicht mehr so augenfällig.Aufgrund ihres Forschungsgebietes gibt es bei der Molekularbiologie sehr enge Verzahnungen und Überscheidungen zur Genetik und zur Biochemie, die für das Verständnis der molekularen Vorgänge von Bedeutung sind. Die im Bereich der Molekularbiologie gewonnen Erkenntnisse dienen ihrerseits wieder als wichtige Grundlagen für Teilbereiche der angewandten Biologie, wie etwa der Biotechnologie oder der Medizin. Die Bedeutung der Molekularbiologie hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Besondere Aufmerksamkeit in der breiten Öffentlichkeit haben hierbei insbesondere die großen Fortschritte bei der Entschlüsselung des Erbguts erlangt. So ist der DNA-Test, der in der Kriminalistik heute nicht mehr wegzudenken ist, auch im Privaten, etwa bei der Ermittlung von Verwandtschaftsgraden, den meisten Menschen ein Begriff. Diese und andere heute alltäglichen Errungenschaften sind auf die rasanten Fortschritte der Molekularbiologie zurückzuführen. Ebenfalls aus der molekularen Biologie abgeleitet sind die Erkenntnisse, die heute für gentechnische Anwendungen, wenn auch nicht immer unstrittig, herangezogen werden. Die Nähe der Molekularbiologie zur Chemie wird insbesondere an den Forschungsergebnissen zu dem Wechselspiel zwischen Proteinen und der DNA deutlich. Hier hat die Anwendung molekularbiologischer Erkenntnisse zu sehr großen Fortschritten auf dem Gebiet der Pharmakologie geführt. So wie unter anderem auch bei Onkelseoserbe, dem großen neuen Contest zum Thema Onkelseoserben. Die Molekularbiologie, die als Grundlagenwissenschaft an der Universität gelehrt wird und für die an der Universität geforscht wird, greift direkt oder indirekt in immer weitere Bereiche des alltäglichen Lebens ein. Dieser Zweig der Biologie, der in Zukunft noch massiv an Bedeutung gewinnen wird, ist daher für Jedermann von wesentlicher Bedeutung und Interesse. Zur Erlangung näherer Einblicke in das Feld der Molekularbiologie und zum Erwerb eines grundlegenden Zugangs zu dem faszinierenden Gebiet dieser modernen Wissenschaft, die aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken ist, bietet das Portal molecular-biologist.com einen schnellen und verständlichen Zugriff. |
DFG fördert Projekt zur verbesserten TumortherapieWenn pharmazeutische Wirkstoffe sich unspezifisch im Körper verteilen, geht das für den Patienten oft mit unerwünschten Nebenwirkungen einher. Häufig müssen Krebstherapien aufgrund zu starker Nebenwirkungen abgebrochen werden. |
Wissenschaftler entdecken Stoffwechselgift, das Nerven schädigtDiabetes schädigt bei ca. 60 Prozent der Betroffenen die peripheren Nerven. Spontane Schmerzen und überhöhte Empfindlichkeit einerseits und gleichzeitig geringere Wahrnehmung äußerer Schmerzreize andererseits sind die paradoxe Folge der so genannten diabetischen Neuropathie. |
Neuer Impfstoff aus Australien verspricht Schutz gegen häufigste Ursache von HirnhautentzündungAustralische Forscher haben wichtige Erkenntnisse in der Entwicklung eines Impfstoffes zum Schutz gegen Meningokokken der Gruppe B gewonnen. Bei dieser Bakterienart handelt es sich um die häufigste Ursache ... |
Bessere Krebsbiomarker – abgeguckt bei Google und FacebookVeränderter Algorithmus der Suchmaschine untersucht 20.000 Proteine Dresden. Google liefert gute Suchergebnisse, weil es nicht nur Webseiten, sondern auch die Hyperlinks zwischen ihnen berücksichtigt. ... |
Vermindertes Schmerzempfinden durch mentale Ablenkung: Beteiligung eines Mechanismus im RückenmarkAblenkung kann das Schmerzempfinden schwächen – dieses Phänomen ist seit Langem bekannt. Wissenschaftler des Instituts für Systemische Neurowissenschaften am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) können jetzt durch eine Studie belegen, dass dies kein rein psychologischer Vorgang ist, sondern auf einem Mechanismus basiert, der bereits auf Rückenmarksniveau einsetzt. |
Informationen

Herzf
ee
20:28:38 - 17.05.2012
Ich hasse Biologie.

Phakd
i_
20:20:15 - 17.05.2012
RT @Tweetoese: Wenn zwischen Mann und Frau die Chemie nicht stimmt, müssen sie sich halt auf die Biologie beschränken.

kathe
vec
20:18:39 - 17.05.2012
RT @Tweetoese: Wenn zwischen Mann und Frau die Chemie nicht stimmt, müssen sie sich halt auf die Biologie beschränken.

anton
eeeeella
20:17:3
5 - 17.05.2012
RT @Tweetoese: Wenn zwischen Mann und Frau die Chemie nicht stimmt, müssen sie sich halt auf die Biologie beschränken.

amzng
4me0n
20:10:53 - 17.05.2012
Natur begreifen Biologie - Ausgabe 2003: Natur begreifen Biologie 1, Neubearbeitung. 5./6. Schuljahr. Arbeitsheft: http://t.co/dpw5KUpI



